Veranstaltungstermine 

Mozart - Da Ponte Zyklus - Gipfelwerke der Oper: Le Nozze di Figaro
Apr.
29

Mozart - Da Ponte Zyklus - Gipfelwerke der Oper: Le Nozze di Figaro

Le Nozze di Figaro (Die Hochzeit des Figaro) ist eine Oper in vier Akten von Wolfgang Amadeus Mozart mit einem italienischen Libretto von Lorenzo Da Ponte, das auf der gleichnamigen Komödie von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais basiert. Die Uraufführung fand am 1. Mai 1786 im Burgtheater in Wien statt.

Veranstaltung ansehen →
PARSIFAL
Mai
7

PARSIFAL

"Parsifal" ist Wagners letztes Bühnenwerk und eine sogenannte "Bühnenweihfestspiel". Es untersucht Themen der Erlösung, des Opfers und der Reinheit. Die Musik und die Erzählung sind von einer tiefen Spiritualität geprägt. Das Stück kombiniert christliche Motive mit Elementen der germanischen Mythologie und des Buddhismus, und es wurde oft für seine komplexe Symbolik und seine introspektive Art gelobt.

Veranstaltung ansehen →
Rigoletto
Mai
8

Rigoletto

Rigoletto ist eine Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave, das auf dem Drama Le Roi s’amuse von Victor Hugo basiert. Die Uraufführung fand am 11. März 1851 im Teatro La Fenice in Venedig statt.

Veranstaltung ansehen →
Rigoletto
Mai
11

Rigoletto

Rigoletto ist eine Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave, das auf dem Drama Le Roi s’amuse von Victor Hugo basiert. Die Uraufführung fand am 11. März 1851 im Teatro La Fenice in Venedig statt.

Veranstaltung ansehen →
Rigoletto
Mai
15

Rigoletto

Rigoletto ist eine Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave, das auf dem Drama Le Roi s’amuse von Victor Hugo basiert. Die Uraufführung fand am 11. März 1851 im Teatro La Fenice in Venedig statt.

Veranstaltung ansehen →
Hoffmanns Erzählungen
Juni
28

Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Erzählungen (Les Contes d’Hoffmann) ist eine Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach mit einem französischen Libretto von Jules Barbier, das auf drei Erzählungen von E. T. A. Hoffmann basiert. Die Uraufführung fand am 10. Februar 1881 an der Opéra-Comique in Paris statt, posthum, da Offenbach vor der Vollendung der Partitur verstarb.

Veranstaltung ansehen →
Hoffmanns Erzählungen
Juli
1

Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Erzählungen (Les Contes d’Hoffmann) ist eine Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach mit einem französischen Libretto von Jules Barbier, das auf drei Erzählungen von E. T. A. Hoffmann basiert. Die Uraufführung fand am 10. Februar 1881 an der Opéra-Comique in Paris statt, posthum, da Offenbach vor der Vollendung der Partitur verstarb.

Veranstaltung ansehen →
Hoffmanns Erzählungen
Juli
4

Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Erzählungen (Les Contes d’Hoffmann) ist eine Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach mit einem französischen Libretto von Jules Barbier, das auf drei Erzählungen von E. T. A. Hoffmann basiert. Die Uraufführung fand am 10. Februar 1881 an der Opéra-Comique in Paris statt, posthum, da Offenbach vor der Vollendung der Partitur verstarb.

Veranstaltung ansehen →
Hoffmanns Erzählungen
Juli
9

Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Erzählungen (Les Contes d’Hoffmann) ist eine Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach mit einem französischen Libretto von Jules Barbier, das auf drei Erzählungen von E. T. A. Hoffmann basiert. Die Uraufführung fand am 10. Februar 1881 an der Opéra-Comique in Paris statt, posthum, da Offenbach vor der Vollendung der Partitur verstarb.

Veranstaltung ansehen →
Hoffmanns Erzählungen
Juli
12

Hoffmanns Erzählungen

Hoffmanns Erzählungen (Les Contes d’Hoffmann) ist eine Oper in fünf Akten von Jacques Offenbach mit einem französischen Libretto von Jules Barbier, das auf drei Erzählungen von E. T. A. Hoffmann basiert. Die Uraufführung fand am 10. Februar 1881 an der Opéra-Comique in Paris statt, posthum, da Offenbach vor der Vollendung der Partitur verstarb.

Veranstaltung ansehen →

Fidelio
Feb.
15

Fidelio

Fidelio ist eine Oper in zwei Akten von Ludwig van Beethoven mit einem deutschen Libretto von Joseph Sonnleithner, das auf dem französischen Drama "Léonore, ou L'amour conjugal" von Jean-Nicolas Bouilly basiert. Die Uraufführung fand am 20. November 1805 im Theater an der Wien in Wien statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Leonore (Fidelio): Sopran – Die Hauptfigur, die sich als Mann verkleidet, um ihren Ehemann Florestan aus dem Gefängnis zu retten.

  • Florestan: Tenor – Leonores Ehemann, der unschuldig eingekerkert ist.

  • Don Pizarro: Bariton – Der tyrannische Gouverneur des Gefängnisses, der Florestan zum Schweigen bringen will.

  • Rocco: Bass – Der Gefängniswärter, der Leonore als seinen Gehilfen einstellt.

  • Marzelline: Sopran – Roccos Tochter, die sich in "Fidelio" verliebt, ohne zu wissen, dass es sich um Leonore handelt.

  • Jaquino: Tenor – Ein Gefängniswärter, der Marzelline liebt.

  • Don Fernando: Bass – Der Minister, der die Gefangenen befreit und Gerechtigkeit bringt.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt im Hof des Gefängnisses, wo Marzelline von ihrer Liebe zu Fidelio (Leonore in Verkleidung) träumt, sehr zum Leidwesen von Jaquino, der selbst um Marzelline wirbt. Rocco, Marzellines Vater, gibt seinem Gehilfen Fidelio mehr Verantwortung, nicht ahnend, dass es sich bei ihm um Leonore handelt, die verzweifelt nach einem Weg sucht, ihren Mann Florestan zu retten. Dieser wird von dem tyrannischen Gouverneur Don Pizarro gefangen gehalten, weil er dessen verbrecherische Machenschaften aufdecken wollte. Als Pizarro erfährt, dass der Minister Don Fernando zur Inspektion des Gefängnisses kommen wird, plant er, Florestan zu töten. Leonore hört von diesem Plan und entschließt sich, ihren Mann um jeden Preis zu retten.

Zweiter Akt: Florestan sitzt in völliger Dunkelheit in seiner Zelle und träumt von seiner Rettung. Leonore und Rocco betreten die Zelle, um ein Grab für Florestan zu schaufeln, unter dem Vorwand, dass der Gefangene bald sterben wird. Als Pizarro kommt, um Florestan zu töten, stellt sich Leonore ihm in den Weg und offenbart ihre wahre Identität. In diesem dramatischen Moment ertönt das Signalhorn, das die Ankunft des Ministers ankündigt. Don Fernando erreicht das Gefängnis und setzt Gerechtigkeit durch: Pizarro wird verhaftet, und Florestan wird befreit. Die Oper endet mit einem Chor der Gefangenen und einer Feier der Freiheit und der ehelichen Treue.

Historische Einordnung:

"Fidelio" ist Beethovens einzige Oper und stellt ein bedeutendes Werk des deutschen Singspiels dar, in dem gesprochene Dialoge und musikalische Nummern miteinander kombiniert werden. Die Oper thematisiert die universellen Ideale von Freiheit, Gerechtigkeit und ehelicher Liebe. Besonders die Figur der Leonore, die als mutige Heldin ihren Ehemann aus tyrannischer Gefangenschaft rettet, steht für Beethovens persönliche Überzeugungen über die Bedeutung von Freiheit und Menschlichkeit. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Uraufführung hat sich "Fidelio" zu einem festen Bestandteil des internationalen Opernrepertoires entwickelt und gilt als eines der großen Werke des Opernrepertoires der Klassik.

Besonders eindrucksvoll sind der berühmte "Gefangenenchor" und die kraftvolle Schluss-Szene, in der die Themen von Freiheit und Triumph über Unterdrückung durch Beethovens unvergleichliche Musik verstärkt werden.

Veranstaltung ansehen →
Fidelio
Feb.
8

Fidelio

Fidelio ist eine Oper in zwei Akten von Ludwig van Beethoven mit einem deutschen Libretto von Joseph Sonnleithner, das auf dem französischen Drama "Léonore, ou L'amour conjugal" von Jean-Nicolas Bouilly basiert. Die Uraufführung fand am 20. November 1805 im Theater an der Wien in Wien statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Leonore (Fidelio): Sopran – Die Hauptfigur, die sich als Mann verkleidet, um ihren Ehemann Florestan aus dem Gefängnis zu retten.

  • Florestan: Tenor – Leonores Ehemann, der unschuldig eingekerkert ist.

  • Don Pizarro: Bariton – Der tyrannische Gouverneur des Gefängnisses, der Florestan zum Schweigen bringen will.

  • Rocco: Bass – Der Gefängniswärter, der Leonore als seinen Gehilfen einstellt.

  • Marzelline: Sopran – Roccos Tochter, die sich in "Fidelio" verliebt, ohne zu wissen, dass es sich um Leonore handelt.

  • Jaquino: Tenor – Ein Gefängniswärter, der Marzelline liebt.

  • Don Fernando: Bass – Der Minister, der die Gefangenen befreit und Gerechtigkeit bringt.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt im Hof des Gefängnisses, wo Marzelline von ihrer Liebe zu Fidelio (Leonore in Verkleidung) träumt, sehr zum Leidwesen von Jaquino, der selbst um Marzelline wirbt. Rocco, Marzellines Vater, gibt seinem Gehilfen Fidelio mehr Verantwortung, nicht ahnend, dass es sich bei ihm um Leonore handelt, die verzweifelt nach einem Weg sucht, ihren Mann Florestan zu retten. Dieser wird von dem tyrannischen Gouverneur Don Pizarro gefangen gehalten, weil er dessen verbrecherische Machenschaften aufdecken wollte. Als Pizarro erfährt, dass der Minister Don Fernando zur Inspektion des Gefängnisses kommen wird, plant er, Florestan zu töten. Leonore hört von diesem Plan und entschließt sich, ihren Mann um jeden Preis zu retten.

Zweiter Akt: Florestan sitzt in völliger Dunkelheit in seiner Zelle und träumt von seiner Rettung. Leonore und Rocco betreten die Zelle, um ein Grab für Florestan zu schaufeln, unter dem Vorwand, dass der Gefangene bald sterben wird. Als Pizarro kommt, um Florestan zu töten, stellt sich Leonore ihm in den Weg und offenbart ihre wahre Identität. In diesem dramatischen Moment ertönt das Signalhorn, das die Ankunft des Ministers ankündigt. Don Fernando erreicht das Gefängnis und setzt Gerechtigkeit durch: Pizarro wird verhaftet, und Florestan wird befreit. Die Oper endet mit einem Chor der Gefangenen und einer Feier der Freiheit und der ehelichen Treue.

Historische Einordnung:

"Fidelio" ist Beethovens einzige Oper und stellt ein bedeutendes Werk des deutschen Singspiels dar, in dem gesprochene Dialoge und musikalische Nummern miteinander kombiniert werden. Die Oper thematisiert die universellen Ideale von Freiheit, Gerechtigkeit und ehelicher Liebe. Besonders die Figur der Leonore, die als mutige Heldin ihren Ehemann aus tyrannischer Gefangenschaft rettet, steht für Beethovens persönliche Überzeugungen über die Bedeutung von Freiheit und Menschlichkeit. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Uraufführung hat sich "Fidelio" zu einem festen Bestandteil des internationalen Opernrepertoires entwickelt und gilt als eines der großen Werke des Opernrepertoires der Klassik.

Besonders eindrucksvoll sind der berühmte "Gefangenenchor" und die kraftvolle Schluss-Szene, in der die Themen von Freiheit und Triumph über Unterdrückung durch Beethovens unvergleichliche Musik verstärkt werden.

Veranstaltung ansehen →
Fidelio
Feb.
2

Fidelio

Fidelio ist eine Oper in zwei Akten von Ludwig van Beethoven mit einem deutschen Libretto von Joseph Sonnleithner, das auf dem französischen Drama "Léonore, ou L'amour conjugal" von Jean-Nicolas Bouilly basiert. Die Uraufführung fand am 20. November 1805 im Theater an der Wien in Wien statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Leonore (Fidelio): Sopran – Die Hauptfigur, die sich als Mann verkleidet, um ihren Ehemann Florestan aus dem Gefängnis zu retten.

  • Florestan: Tenor – Leonores Ehemann, der unschuldig eingekerkert ist.

  • Don Pizarro: Bariton – Der tyrannische Gouverneur des Gefängnisses, der Florestan zum Schweigen bringen will.

  • Rocco: Bass – Der Gefängniswärter, der Leonore als seinen Gehilfen einstellt.

  • Marzelline: Sopran – Roccos Tochter, die sich in "Fidelio" verliebt, ohne zu wissen, dass es sich um Leonore handelt.

  • Jaquino: Tenor – Ein Gefängniswärter, der Marzelline liebt.

  • Don Fernando: Bass – Der Minister, der die Gefangenen befreit und Gerechtigkeit bringt.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt im Hof des Gefängnisses, wo Marzelline von ihrer Liebe zu Fidelio (Leonore in Verkleidung) träumt, sehr zum Leidwesen von Jaquino, der selbst um Marzelline wirbt. Rocco, Marzellines Vater, gibt seinem Gehilfen Fidelio mehr Verantwortung, nicht ahnend, dass es sich bei ihm um Leonore handelt, die verzweifelt nach einem Weg sucht, ihren Mann Florestan zu retten. Dieser wird von dem tyrannischen Gouverneur Don Pizarro gefangen gehalten, weil er dessen verbrecherische Machenschaften aufdecken wollte. Als Pizarro erfährt, dass der Minister Don Fernando zur Inspektion des Gefängnisses kommen wird, plant er, Florestan zu töten. Leonore hört von diesem Plan und entschließt sich, ihren Mann um jeden Preis zu retten.

Zweiter Akt: Florestan sitzt in völliger Dunkelheit in seiner Zelle und träumt von seiner Rettung. Leonore und Rocco betreten die Zelle, um ein Grab für Florestan zu schaufeln, unter dem Vorwand, dass der Gefangene bald sterben wird. Als Pizarro kommt, um Florestan zu töten, stellt sich Leonore ihm in den Weg und offenbart ihre wahre Identität. In diesem dramatischen Moment ertönt das Signalhorn, das die Ankunft des Ministers ankündigt. Don Fernando erreicht das Gefängnis und setzt Gerechtigkeit durch: Pizarro wird verhaftet, und Florestan wird befreit. Die Oper endet mit einem Chor der Gefangenen und einer Feier der Freiheit und der ehelichen Treue.

Historische Einordnung:

"Fidelio" ist Beethovens einzige Oper und stellt ein bedeutendes Werk des deutschen Singspiels dar, in dem gesprochene Dialoge und musikalische Nummern miteinander kombiniert werden. Die Oper thematisiert die universellen Ideale von Freiheit, Gerechtigkeit und ehelicher Liebe. Besonders die Figur der Leonore, die als mutige Heldin ihren Ehemann aus tyrannischer Gefangenschaft rettet, steht für Beethovens persönliche Überzeugungen über die Bedeutung von Freiheit und Menschlichkeit. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Uraufführung hat sich "Fidelio" zu einem festen Bestandteil des internationalen Opernrepertoires entwickelt und gilt als eines der großen Werke des Opernrepertoires der Klassik.

Besonders eindrucksvoll sind der berühmte "Gefangenenchor" und die kraftvolle Schluss-Szene, in der die Themen von Freiheit und Triumph über Unterdrückung durch Beethovens unvergleichliche Musik verstärkt werden.

Veranstaltung ansehen →
Fidelio
Jan.
25

Fidelio

Fidelio ist eine Oper in zwei Akten von Ludwig van Beethoven mit einem deutschen Libretto von Joseph Sonnleithner, das auf dem französischen Drama "Léonore, ou L'amour conjugal" von Jean-Nicolas Bouilly basiert. Die Uraufführung fand am 20. November 1805 im Theater an der Wien in Wien statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Leonore (Fidelio): Sopran – Die Hauptfigur, die sich als Mann verkleidet, um ihren Ehemann Florestan aus dem Gefängnis zu retten.

  • Florestan: Tenor – Leonores Ehemann, der unschuldig eingekerkert ist.

  • Don Pizarro: Bariton – Der tyrannische Gouverneur des Gefängnisses, der Florestan zum Schweigen bringen will.

  • Rocco: Bass – Der Gefängniswärter, der Leonore als seinen Gehilfen einstellt.

  • Marzelline: Sopran – Roccos Tochter, die sich in "Fidelio" verliebt, ohne zu wissen, dass es sich um Leonore handelt.

  • Jaquino: Tenor – Ein Gefängniswärter, der Marzelline liebt.

  • Don Fernando: Bass – Der Minister, der die Gefangenen befreit und Gerechtigkeit bringt.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt im Hof des Gefängnisses, wo Marzelline von ihrer Liebe zu Fidelio (Leonore in Verkleidung) träumt, sehr zum Leidwesen von Jaquino, der selbst um Marzelline wirbt. Rocco, Marzellines Vater, gibt seinem Gehilfen Fidelio mehr Verantwortung, nicht ahnend, dass es sich bei ihm um Leonore handelt, die verzweifelt nach einem Weg sucht, ihren Mann Florestan zu retten. Dieser wird von dem tyrannischen Gouverneur Don Pizarro gefangen gehalten, weil er dessen verbrecherische Machenschaften aufdecken wollte. Als Pizarro erfährt, dass der Minister Don Fernando zur Inspektion des Gefängnisses kommen wird, plant er, Florestan zu töten. Leonore hört von diesem Plan und entschließt sich, ihren Mann um jeden Preis zu retten.

Zweiter Akt: Florestan sitzt in völliger Dunkelheit in seiner Zelle und träumt von seiner Rettung. Leonore und Rocco betreten die Zelle, um ein Grab für Florestan zu schaufeln, unter dem Vorwand, dass der Gefangene bald sterben wird. Als Pizarro kommt, um Florestan zu töten, stellt sich Leonore ihm in den Weg und offenbart ihre wahre Identität. In diesem dramatischen Moment ertönt das Signalhorn, das die Ankunft des Ministers ankündigt. Don Fernando erreicht das Gefängnis und setzt Gerechtigkeit durch: Pizarro wird verhaftet, und Florestan wird befreit. Die Oper endet mit einem Chor der Gefangenen und einer Feier der Freiheit und der ehelichen Treue.

Historische Einordnung:

"Fidelio" ist Beethovens einzige Oper und stellt ein bedeutendes Werk des deutschen Singspiels dar, in dem gesprochene Dialoge und musikalische Nummern miteinander kombiniert werden. Die Oper thematisiert die universellen Ideale von Freiheit, Gerechtigkeit und ehelicher Liebe. Besonders die Figur der Leonore, die als mutige Heldin ihren Ehemann aus tyrannischer Gefangenschaft rettet, steht für Beethovens persönliche Überzeugungen über die Bedeutung von Freiheit und Menschlichkeit. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Uraufführung hat sich "Fidelio" zu einem festen Bestandteil des internationalen Opernrepertoires entwickelt und gilt als eines der großen Werke des Opernrepertoires der Klassik.

Besonders eindrucksvoll sind der berühmte "Gefangenenchor" und die kraftvolle Schluss-Szene, in der die Themen von Freiheit und Triumph über Unterdrückung durch Beethovens unvergleichliche Musik verstärkt werden.

Veranstaltung ansehen →
Fidelio
Jan.
21

Fidelio

Fidelio ist eine Oper in zwei Akten von Ludwig van Beethoven mit einem deutschen Libretto von Joseph Sonnleithner, das auf dem französischen Drama "Léonore, ou L'amour conjugal" von Jean-Nicolas Bouilly basiert. Die Uraufführung fand am 20. November 1805 im Theater an der Wien in Wien statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Leonore (Fidelio): Sopran – Die Hauptfigur, die sich als Mann verkleidet, um ihren Ehemann Florestan aus dem Gefängnis zu retten.

  • Florestan: Tenor – Leonores Ehemann, der unschuldig eingekerkert ist.

  • Don Pizarro: Bariton – Der tyrannische Gouverneur des Gefängnisses, der Florestan zum Schweigen bringen will.

  • Rocco: Bass – Der Gefängniswärter, der Leonore als seinen Gehilfen einstellt.

  • Marzelline: Sopran – Roccos Tochter, die sich in "Fidelio" verliebt, ohne zu wissen, dass es sich um Leonore handelt.

  • Jaquino: Tenor – Ein Gefängniswärter, der Marzelline liebt.

  • Don Fernando: Bass – Der Minister, der die Gefangenen befreit und Gerechtigkeit bringt.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt im Hof des Gefängnisses, wo Marzelline von ihrer Liebe zu Fidelio (Leonore in Verkleidung) träumt, sehr zum Leidwesen von Jaquino, der selbst um Marzelline wirbt. Rocco, Marzellines Vater, gibt seinem Gehilfen Fidelio mehr Verantwortung, nicht ahnend, dass es sich bei ihm um Leonore handelt, die verzweifelt nach einem Weg sucht, ihren Mann Florestan zu retten. Dieser wird von dem tyrannischen Gouverneur Don Pizarro gefangen gehalten, weil er dessen verbrecherische Machenschaften aufdecken wollte. Als Pizarro erfährt, dass der Minister Don Fernando zur Inspektion des Gefängnisses kommen wird, plant er, Florestan zu töten. Leonore hört von diesem Plan und entschließt sich, ihren Mann um jeden Preis zu retten.

Zweiter Akt: Florestan sitzt in völliger Dunkelheit in seiner Zelle und träumt von seiner Rettung. Leonore und Rocco betreten die Zelle, um ein Grab für Florestan zu schaufeln, unter dem Vorwand, dass der Gefangene bald sterben wird. Als Pizarro kommt, um Florestan zu töten, stellt sich Leonore ihm in den Weg und offenbart ihre wahre Identität. In diesem dramatischen Moment ertönt das Signalhorn, das die Ankunft des Ministers ankündigt. Don Fernando erreicht das Gefängnis und setzt Gerechtigkeit durch: Pizarro wird verhaftet, und Florestan wird befreit. Die Oper endet mit einem Chor der Gefangenen und einer Feier der Freiheit und der ehelichen Treue.

Historische Einordnung:

"Fidelio" ist Beethovens einzige Oper und stellt ein bedeutendes Werk des deutschen Singspiels dar, in dem gesprochene Dialoge und musikalische Nummern miteinander kombiniert werden. Die Oper thematisiert die universellen Ideale von Freiheit, Gerechtigkeit und ehelicher Liebe. Besonders die Figur der Leonore, die als mutige Heldin ihren Ehemann aus tyrannischer Gefangenschaft rettet, steht für Beethovens persönliche Überzeugungen über die Bedeutung von Freiheit und Menschlichkeit. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Uraufführung hat sich "Fidelio" zu einem festen Bestandteil des internationalen Opernrepertoires entwickelt und gilt als eines der großen Werke des Opernrepertoires der Klassik.

Besonders eindrucksvoll sind der berühmte "Gefangenenchor" und die kraftvolle Schluss-Szene, in der die Themen von Freiheit und Triumph über Unterdrückung durch Beethovens unvergleichliche Musik verstärkt werden.

Veranstaltung ansehen →
Lucia di Lammermoor
Okt.
26

Lucia di Lammermoor

Lucia di Lammermoor ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti mit einem italienischen Libretto von Salvadore Cammarano, das auf dem Roman "The Bride of Lammermoor" von Sir Walter Scott basiert. Die Uraufführung fand am 26. September 1835 im Teatro San Carlo in Neapel statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Lucia Ashton: Sopran - Die weibliche Hauptfigur, eine junge Frau, die zwischen Liebe und familiärer Pflicht zerrissen ist.

  • Sir Edgardo di Ravenswood: Tenor - Der Liebhaber Lucias und der Erzfeind ihrer Familie.

  • Lord Enrico Ashton: Bariton - Lucias Bruder, der sie zwingt, einen anderen Mann zu heiraten, um die Ehre und den Besitz der Familie zu retten.

  • Raimondo Bidebent: Bass - Der Kaplan der Familie Ashton und Lucias Mentor.

  • Arturo Bucklaw: Tenor - Lucias von ihrem Bruder arrangierter Ehemann.

  • Alisa: Mezzosopran - Lucias Vertraute.

  • Normanno: Tenor - Kapitän der Wachen im Dienst von Enrico.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt auf dem Anwesen der Ashton-Familie in Schottland. Enrico Ashton plant, seine Schwester Lucia mit Arturo Bucklaw zu verheiraten, um die politische und soziale Position seiner Familie zu sichern. Lucia jedoch ist heimlich in Edgardo di Ravenswood verliebt, den Erzrivalen der Ashtons. Enrico ist entschlossen, diese Verbindung zu verhindern und manipuliert Lucia emotional, indem er sie an die Familienehre erinnert und ihr gefälschte Briefe zeigt, die angeblich beweisen, dass Edgardo ihr untreu ist.

Zweiter Akt: Lucia wird von ihrem Bruder gezwungen, einem Vertrag zuzustimmen, der ihre Ehe mit Arturo besiegelt. Obwohl sie widerwillig zustimmt, ist sie innerlich zerrissen und untröstlich. Edgardo kehrt zurück und erfährt von der arrangierten Ehe. In einem wütenden Ausbruch verflucht er Lucia und schwört Rache.

Dritter Akt: Am Hochzeitstag, nach der Trauung, verliert Lucia den Verstand und ermordet Arturo in der Hochzeitsnacht. In einer berühmten Wahnsinnsszene (Mad Scene) singt sie von ihrer gebrochenen Liebe und ihren verlorenen Hoffnungen. Edgardo, der von Lucias tragischem Schicksal erfährt, ist verzweifelt und begeht Selbstmord, um im Tod mit Lucia vereint zu sein.

Historische Einordnung:

"Lucia di Lammermoor" gilt als eines der Meisterwerke der Belcanto-Oper und ist bekannt für die Herausforderung, die es an die Sänger stellt, insbesondere in der Rolle der Lucia. Donizetti schuf mit dieser Oper eine dichte Atmosphäre von Melancholie und Wahnsinn, die durch die dramatische Handlung und die emotionale Musik verstärkt wird. Die Oper spiegelt die romantische Faszination für das Schottische und das Tragische wider und wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Opernrepertoires. Besonders die Wahnsinnsszene, in der Lucia durch das Zerbrechen ihrer Seele singt, ist eines der ikonischsten Beispiele für die Kombination von Virtuosität und tiefem Ausdruck im Belcanto-Stil.

Veranstaltung ansehen →
Simon Boccanegra
Okt.
25

Simon Boccanegra

Simon Boccanegra ist eine Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave und Arrigo Boito, basierend auf dem gleichnamigen Drama von Antonio García Gutiérrez. Die Uraufführung fand am 12. März 1857 im Teatro La Fenice in Venedig statt. Eine überarbeitete Fassung wurde am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand aufgeführt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Simon Boccanegra: Bariton - Ein ehemaliger Pirat, der zum Dogen von Genua gewählt wird.

  • Maria Boccanegra (Amelia Grimaldi): Sopran - Die Tochter von Simon Boccanegra, die unter dem Namen Amelia Grimaldi aufwächst.

  • Jacopo Fiesco (Andrea): Bass - Ein mächtiger Adliger und der Vater von Maria Boccanegra, der Simon hasst.

  • Gabriele Adorno: Tenor - Ein junger Patrizier, der in Amelia verliebt ist und gegen Simon Boccanegra intrigiert.

  • Paolo Albiani: Bariton - Ein früherer Unterstützer Simons, der später gegen ihn intrigiert.

  • Pietro: Bass - Ein Anhänger von Paolo.

Handlung (Zusammenfassung):

Prolog: Die Oper beginnt in Genua im 14. Jahrhundert. Simon Boccanegra wird zum Dogen von Genua gewählt, nachdem er von Paolo Albiani, einem seiner Unterstützer, vorgeschlagen wurde. Gleichzeitig erfährt Simon, dass die Frau, die er liebte und mit der er eine Tochter hatte, gestorben ist. Die Tochter selbst ist verschwunden, und Simon bleibt in tiefer Trauer zurück.

Erster Akt: Zwanzig Jahre später: Amelia Grimaldi, die in Wirklichkeit Simons verschollene Tochter Maria ist, lebt unter dem Schutz der Familie Grimaldi, die von Fiesco geführt wird. Amelia liebt Gabriele Adorno, einen jungen Patrioten, der gegen Simon Boccanegra und seine Herrschaft ist. Simon erkennt in Amelia seine Tochter wieder, doch bevor er dies offenbaren kann, wird sie von Paolo entführt, der Amelia für sich selbst gewinnen wollte.

Zweiter Akt: Paolo, der nun gegen Simon intrigiert, hat den Doge vergiftet und plant, seine Macht zu übernehmen. Währenddessen planen Gabriele und Fiesco, Simon zu ermorden, ohne zu wissen, dass Amelia Simons Tochter ist. Als Gabriele jedoch die Wahrheit erfährt, verschont er Simon und schließt sich ihm im Kampf gegen die Verschwörer an.

Dritter Akt: Simon, der zunehmend schwächer wird, erfährt, dass Paolo für seine Vergiftung verantwortlich ist. Paolo wird schließlich verhaftet und hingerichtet. In seinen letzten Momenten versöhnt sich Simon mit Fiesco, der ihm vergibt, als er erkennt, dass Amelia seine Enkelin ist. Simon stirbt in den Armen seiner Tochter, während Gabriele als sein Nachfolger zum Dogen gewählt wird.

Historische Einordnung:

"Simon Boccanegra" ist eine der weniger bekannten Opern von Verdi, doch sie wird oft für ihre tiefgründige Charakterzeichnung und die politische Dimension der Handlung gelobt. Die Oper ist stark von den Themen Verrat, Rache, Vergebung und die Suche nach familiärer Liebe geprägt. Verdi überarbeitete das Werk in Zusammenarbeit mit Arrigo Boito, was zu einer deutlich stärkeren und kohärenteren dramatischen Struktur führte. Die überarbeitete Fassung aus dem Jahr 1881 wird heute am häufigsten aufgeführt und gilt als ein Werk, das Verdis tiefes Verständnis für menschliche Emotionen und politische Intrigen zeigt.

Veranstaltung ansehen →
Simon Boccanegra
Okt.
19

Simon Boccanegra

Simon Boccanegra ist eine Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave und Arrigo Boito, basierend auf dem gleichnamigen Drama von Antonio García Gutiérrez. Die Uraufführung fand am 12. März 1857 im Teatro La Fenice in Venedig statt. Eine überarbeitete Fassung wurde am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand aufgeführt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Simon Boccanegra: Bariton - Ein ehemaliger Pirat, der zum Dogen von Genua gewählt wird.

  • Maria Boccanegra (Amelia Grimaldi): Sopran - Die Tochter von Simon Boccanegra, die unter dem Namen Amelia Grimaldi aufwächst.

  • Jacopo Fiesco (Andrea): Bass - Ein mächtiger Adliger und der Vater von Maria Boccanegra, der Simon hasst.

  • Gabriele Adorno: Tenor - Ein junger Patrizier, der in Amelia verliebt ist und gegen Simon Boccanegra intrigiert.

  • Paolo Albiani: Bariton - Ein früherer Unterstützer Simons, der später gegen ihn intrigiert.

  • Pietro: Bass - Ein Anhänger von Paolo.

Handlung (Zusammenfassung):

Prolog: Die Oper beginnt in Genua im 14. Jahrhundert. Simon Boccanegra wird zum Dogen von Genua gewählt, nachdem er von Paolo Albiani, einem seiner Unterstützer, vorgeschlagen wurde. Gleichzeitig erfährt Simon, dass die Frau, die er liebte und mit der er eine Tochter hatte, gestorben ist. Die Tochter selbst ist verschwunden, und Simon bleibt in tiefer Trauer zurück.

Erster Akt: Zwanzig Jahre später: Amelia Grimaldi, die in Wirklichkeit Simons verschollene Tochter Maria ist, lebt unter dem Schutz der Familie Grimaldi, die von Fiesco geführt wird. Amelia liebt Gabriele Adorno, einen jungen Patrioten, der gegen Simon Boccanegra und seine Herrschaft ist. Simon erkennt in Amelia seine Tochter wieder, doch bevor er dies offenbaren kann, wird sie von Paolo entführt, der Amelia für sich selbst gewinnen wollte.

Zweiter Akt: Paolo, der nun gegen Simon intrigiert, hat den Doge vergiftet und plant, seine Macht zu übernehmen. Währenddessen planen Gabriele und Fiesco, Simon zu ermorden, ohne zu wissen, dass Amelia Simons Tochter ist. Als Gabriele jedoch die Wahrheit erfährt, verschont er Simon und schließt sich ihm im Kampf gegen die Verschwörer an.

Dritter Akt: Simon, der zunehmend schwächer wird, erfährt, dass Paolo für seine Vergiftung verantwortlich ist. Paolo wird schließlich verhaftet und hingerichtet. In seinen letzten Momenten versöhnt sich Simon mit Fiesco, der ihm vergibt, als er erkennt, dass Amelia seine Enkelin ist. Simon stirbt in den Armen seiner Tochter, während Gabriele als sein Nachfolger zum Dogen gewählt wird.

Historische Einordnung:

"Simon Boccanegra" ist eine der weniger bekannten Opern von Verdi, doch sie wird oft für ihre tiefgründige Charakterzeichnung und die politische Dimension der Handlung gelobt. Die Oper ist stark von den Themen Verrat, Rache, Vergebung und die Suche nach familiärer Liebe geprägt. Verdi überarbeitete das Werk in Zusammenarbeit mit Arrigo Boito, was zu einer deutlich stärkeren und kohärenteren dramatischen Struktur führte. Die überarbeitete Fassung aus dem Jahr 1881 wird heute am häufigsten aufgeführt und gilt als ein Werk, das Verdis tiefes Verständnis für menschliche Emotionen und politische Intrigen zeigt.

Veranstaltung ansehen →
Lucia di Lammermoor
Okt.
16

Lucia di Lammermoor

Lucia di Lammermoor ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti mit einem italienischen Libretto von Salvadore Cammarano, das auf dem Roman "The Bride of Lammermoor" von Sir Walter Scott basiert. Die Uraufführung fand am 26. September 1835 im Teatro San Carlo in Neapel statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Lucia Ashton: Sopran - Die weibliche Hauptfigur, eine junge Frau, die zwischen Liebe und familiärer Pflicht zerrissen ist.

  • Sir Edgardo di Ravenswood: Tenor - Der Liebhaber Lucias und der Erzfeind ihrer Familie.

  • Lord Enrico Ashton: Bariton - Lucias Bruder, der sie zwingt, einen anderen Mann zu heiraten, um die Ehre und den Besitz der Familie zu retten.

  • Raimondo Bidebent: Bass - Der Kaplan der Familie Ashton und Lucias Mentor.

  • Arturo Bucklaw: Tenor - Lucias von ihrem Bruder arrangierter Ehemann.

  • Alisa: Mezzosopran - Lucias Vertraute.

  • Normanno: Tenor - Kapitän der Wachen im Dienst von Enrico.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt auf dem Anwesen der Ashton-Familie in Schottland. Enrico Ashton plant, seine Schwester Lucia mit Arturo Bucklaw zu verheiraten, um die politische und soziale Position seiner Familie zu sichern. Lucia jedoch ist heimlich in Edgardo di Ravenswood verliebt, den Erzrivalen der Ashtons. Enrico ist entschlossen, diese Verbindung zu verhindern und manipuliert Lucia emotional, indem er sie an die Familienehre erinnert und ihr gefälschte Briefe zeigt, die angeblich beweisen, dass Edgardo ihr untreu ist.

Zweiter Akt: Lucia wird von ihrem Bruder gezwungen, einem Vertrag zuzustimmen, der ihre Ehe mit Arturo besiegelt. Obwohl sie widerwillig zustimmt, ist sie innerlich zerrissen und untröstlich. Edgardo kehrt zurück und erfährt von der arrangierten Ehe. In einem wütenden Ausbruch verflucht er Lucia und schwört Rache.

Dritter Akt: Am Hochzeitstag, nach der Trauung, verliert Lucia den Verstand und ermordet Arturo in der Hochzeitsnacht. In einer berühmten Wahnsinnsszene (Mad Scene) singt sie von ihrer gebrochenen Liebe und ihren verlorenen Hoffnungen. Edgardo, der von Lucias tragischem Schicksal erfährt, ist verzweifelt und begeht Selbstmord, um im Tod mit Lucia vereint zu sein.

Historische Einordnung:

"Lucia di Lammermoor" gilt als eines der Meisterwerke der Belcanto-Oper und ist bekannt für die Herausforderung, die es an die Sänger stellt, insbesondere in der Rolle der Lucia. Donizetti schuf mit dieser Oper eine dichte Atmosphäre von Melancholie und Wahnsinn, die durch die dramatische Handlung und die emotionale Musik verstärkt wird. Die Oper spiegelt die romantische Faszination für das Schottische und das Tragische wider und wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Opernrepertoires. Besonders die Wahnsinnsszene, in der Lucia durch das Zerbrechen ihrer Seele singt, ist eines der ikonischsten Beispiele für die Kombination von Virtuosität und tiefem Ausdruck im Belcanto-Stil.

Veranstaltung ansehen →
Simon Boccanegra
Okt.
13

Simon Boccanegra

Simon Boccanegra ist eine Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave und Arrigo Boito, basierend auf dem gleichnamigen Drama von Antonio García Gutiérrez. Die Uraufführung fand am 12. März 1857 im Teatro La Fenice in Venedig statt. Eine überarbeitete Fassung wurde am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand aufgeführt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Simon Boccanegra: Bariton - Ein ehemaliger Pirat, der zum Dogen von Genua gewählt wird.

  • Maria Boccanegra (Amelia Grimaldi): Sopran - Die Tochter von Simon Boccanegra, die unter dem Namen Amelia Grimaldi aufwächst.

  • Jacopo Fiesco (Andrea): Bass - Ein mächtiger Adliger und der Vater von Maria Boccanegra, der Simon hasst.

  • Gabriele Adorno: Tenor - Ein junger Patrizier, der in Amelia verliebt ist und gegen Simon Boccanegra intrigiert.

  • Paolo Albiani: Bariton - Ein früherer Unterstützer Simons, der später gegen ihn intrigiert.

  • Pietro: Bass - Ein Anhänger von Paolo.

Handlung (Zusammenfassung):

Prolog: Die Oper beginnt in Genua im 14. Jahrhundert. Simon Boccanegra wird zum Dogen von Genua gewählt, nachdem er von Paolo Albiani, einem seiner Unterstützer, vorgeschlagen wurde. Gleichzeitig erfährt Simon, dass die Frau, die er liebte und mit der er eine Tochter hatte, gestorben ist. Die Tochter selbst ist verschwunden, und Simon bleibt in tiefer Trauer zurück.

Erster Akt: Zwanzig Jahre später: Amelia Grimaldi, die in Wirklichkeit Simons verschollene Tochter Maria ist, lebt unter dem Schutz der Familie Grimaldi, die von Fiesco geführt wird. Amelia liebt Gabriele Adorno, einen jungen Patrioten, der gegen Simon Boccanegra und seine Herrschaft ist. Simon erkennt in Amelia seine Tochter wieder, doch bevor er dies offenbaren kann, wird sie von Paolo entführt, der Amelia für sich selbst gewinnen wollte.

Zweiter Akt: Paolo, der nun gegen Simon intrigiert, hat den Doge vergiftet und plant, seine Macht zu übernehmen. Währenddessen planen Gabriele und Fiesco, Simon zu ermorden, ohne zu wissen, dass Amelia Simons Tochter ist. Als Gabriele jedoch die Wahrheit erfährt, verschont er Simon und schließt sich ihm im Kampf gegen die Verschwörer an.

Dritter Akt: Simon, der zunehmend schwächer wird, erfährt, dass Paolo für seine Vergiftung verantwortlich ist. Paolo wird schließlich verhaftet und hingerichtet. In seinen letzten Momenten versöhnt sich Simon mit Fiesco, der ihm vergibt, als er erkennt, dass Amelia seine Enkelin ist. Simon stirbt in den Armen seiner Tochter, während Gabriele als sein Nachfolger zum Dogen gewählt wird.

Historische Einordnung:

"Simon Boccanegra" ist eine der weniger bekannten Opern von Verdi, doch sie wird oft für ihre tiefgründige Charakterzeichnung und die politische Dimension der Handlung gelobt. Die Oper ist stark von den Themen Verrat, Rache, Vergebung und die Suche nach familiärer Liebe geprägt. Verdi überarbeitete das Werk in Zusammenarbeit mit Arrigo Boito, was zu einer deutlich stärkeren und kohärenteren dramatischen Struktur führte. Die überarbeitete Fassung aus dem Jahr 1881 wird heute am häufigsten aufgeführt und gilt als ein Werk, das Verdis tiefes Verständnis für menschliche Emotionen und politische Intrigen zeigt.

Veranstaltung ansehen →
Lucia di Lammermoor
Okt.
6

Lucia di Lammermoor

Lucia di Lammermoor ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti mit einem italienischen Libretto von Salvadore Cammarano, das auf dem Roman "The Bride of Lammermoor" von Sir Walter Scott basiert. Die Uraufführung fand am 26. September 1835 im Teatro San Carlo in Neapel statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Lucia Ashton: Sopran - Die weibliche Hauptfigur, eine junge Frau, die zwischen Liebe und familiärer Pflicht zerrissen ist.

  • Sir Edgardo di Ravenswood: Tenor - Der Liebhaber Lucias und der Erzfeind ihrer Familie.

  • Lord Enrico Ashton: Bariton - Lucias Bruder, der sie zwingt, einen anderen Mann zu heiraten, um die Ehre und den Besitz der Familie zu retten.

  • Raimondo Bidebent: Bass - Der Kaplan der Familie Ashton und Lucias Mentor.

  • Arturo Bucklaw: Tenor - Lucias von ihrem Bruder arrangierter Ehemann.

  • Alisa: Mezzosopran - Lucias Vertraute.

  • Normanno: Tenor - Kapitän der Wachen im Dienst von Enrico.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt auf dem Anwesen der Ashton-Familie in Schottland. Enrico Ashton plant, seine Schwester Lucia mit Arturo Bucklaw zu verheiraten, um die politische und soziale Position seiner Familie zu sichern. Lucia jedoch ist heimlich in Edgardo di Ravenswood verliebt, den Erzrivalen der Ashtons. Enrico ist entschlossen, diese Verbindung zu verhindern und manipuliert Lucia emotional, indem er sie an die Familienehre erinnert und ihr gefälschte Briefe zeigt, die angeblich beweisen, dass Edgardo ihr untreu ist.

Zweiter Akt: Lucia wird von ihrem Bruder gezwungen, einem Vertrag zuzustimmen, der ihre Ehe mit Arturo besiegelt. Obwohl sie widerwillig zustimmt, ist sie innerlich zerrissen und untröstlich. Edgardo kehrt zurück und erfährt von der arrangierten Ehe. In einem wütenden Ausbruch verflucht er Lucia und schwört Rache.

Dritter Akt: Am Hochzeitstag, nach der Trauung, verliert Lucia den Verstand und ermordet Arturo in der Hochzeitsnacht. In einer berühmten Wahnsinnsszene (Mad Scene) singt sie von ihrer gebrochenen Liebe und ihren verlorenen Hoffnungen. Edgardo, der von Lucias tragischem Schicksal erfährt, ist verzweifelt und begeht Selbstmord, um im Tod mit Lucia vereint zu sein.

Historische Einordnung:

"Lucia di Lammermoor" gilt als eines der Meisterwerke der Belcanto-Oper und ist bekannt für die Herausforderung, die es an die Sänger stellt, insbesondere in der Rolle der Lucia. Donizetti schuf mit dieser Oper eine dichte Atmosphäre von Melancholie und Wahnsinn, die durch die dramatische Handlung und die emotionale Musik verstärkt wird. Die Oper spiegelt die romantische Faszination für das Schottische und das Tragische wider und wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Opernrepertoires. Besonders die Wahnsinnsszene, in der Lucia durch das Zerbrechen ihrer Seele singt, ist eines der ikonischsten Beispiele für die Kombination von Virtuosität und tiefem Ausdruck im Belcanto-Stil.

Veranstaltung ansehen →
Simon Boccanegra
Okt.
4

Simon Boccanegra

Simon Boccanegra ist eine Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave und Arrigo Boito, basierend auf dem gleichnamigen Drama von Antonio García Gutiérrez. Die Uraufführung fand am 12. März 1857 im Teatro La Fenice in Venedig statt. Eine überarbeitete Fassung wurde am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand aufgeführt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Simon Boccanegra: Bariton - Ein ehemaliger Pirat, der zum Dogen von Genua gewählt wird.

  • Maria Boccanegra (Amelia Grimaldi): Sopran - Die Tochter von Simon Boccanegra, die unter dem Namen Amelia Grimaldi aufwächst.

  • Jacopo Fiesco (Andrea): Bass - Ein mächtiger Adliger und der Vater von Maria Boccanegra, der Simon hasst.

  • Gabriele Adorno: Tenor - Ein junger Patrizier, der in Amelia verliebt ist und gegen Simon Boccanegra intrigiert.

  • Paolo Albiani: Bariton - Ein früherer Unterstützer Simons, der später gegen ihn intrigiert.

  • Pietro: Bass - Ein Anhänger von Paolo.

Handlung (Zusammenfassung):

Prolog: Die Oper beginnt in Genua im 14. Jahrhundert. Simon Boccanegra wird zum Dogen von Genua gewählt, nachdem er von Paolo Albiani, einem seiner Unterstützer, vorgeschlagen wurde. Gleichzeitig erfährt Simon, dass die Frau, die er liebte und mit der er eine Tochter hatte, gestorben ist. Die Tochter selbst ist verschwunden, und Simon bleibt in tiefer Trauer zurück.

Erster Akt: Zwanzig Jahre später: Amelia Grimaldi, die in Wirklichkeit Simons verschollene Tochter Maria ist, lebt unter dem Schutz der Familie Grimaldi, die von Fiesco geführt wird. Amelia liebt Gabriele Adorno, einen jungen Patrioten, der gegen Simon Boccanegra und seine Herrschaft ist. Simon erkennt in Amelia seine Tochter wieder, doch bevor er dies offenbaren kann, wird sie von Paolo entführt, der Amelia für sich selbst gewinnen wollte.

Zweiter Akt: Paolo, der nun gegen Simon intrigiert, hat den Doge vergiftet und plant, seine Macht zu übernehmen. Währenddessen planen Gabriele und Fiesco, Simon zu ermorden, ohne zu wissen, dass Amelia Simons Tochter ist. Als Gabriele jedoch die Wahrheit erfährt, verschont er Simon und schließt sich ihm im Kampf gegen die Verschwörer an.

Dritter Akt: Simon, der zunehmend schwächer wird, erfährt, dass Paolo für seine Vergiftung verantwortlich ist. Paolo wird schließlich verhaftet und hingerichtet. In seinen letzten Momenten versöhnt sich Simon mit Fiesco, der ihm vergibt, als er erkennt, dass Amelia seine Enkelin ist. Simon stirbt in den Armen seiner Tochter, während Gabriele als sein Nachfolger zum Dogen gewählt wird.

Historische Einordnung:

"Simon Boccanegra" ist eine der weniger bekannten Opern von Verdi, doch sie wird oft für ihre tiefgründige Charakterzeichnung und die politische Dimension der Handlung gelobt. Die Oper ist stark von den Themen Verrat, Rache, Vergebung und die Suche nach familiärer Liebe geprägt. Verdi überarbeitete das Werk in Zusammenarbeit mit Arrigo Boito, was zu einer deutlich stärkeren und kohärenteren dramatischen Struktur führte. Die überarbeitete Fassung aus dem Jahr 1881 wird heute am häufigsten aufgeführt und gilt als ein Werk, das Verdis tiefes Verständnis für menschliche Emotionen und politische Intrigen zeigt.

Veranstaltung ansehen →
Simon Boccanegra
Sept.
27

Simon Boccanegra

Simon Boccanegra ist eine Oper in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi mit einem italienischen Libretto von Francesco Maria Piave und Arrigo Boito, basierend auf dem gleichnamigen Drama von Antonio García Gutiérrez. Die Uraufführung fand am 12. März 1857 im Teatro La Fenice in Venedig statt. Eine überarbeitete Fassung wurde am 24. März 1881 im Teatro alla Scala in Mailand aufgeführt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Simon Boccanegra: Bariton - Ein ehemaliger Pirat, der zum Dogen von Genua gewählt wird.

  • Maria Boccanegra (Amelia Grimaldi): Sopran - Die Tochter von Simon Boccanegra, die unter dem Namen Amelia Grimaldi aufwächst.

  • Jacopo Fiesco (Andrea): Bass - Ein mächtiger Adliger und der Vater von Maria Boccanegra, der Simon hasst.

  • Gabriele Adorno: Tenor - Ein junger Patrizier, der in Amelia verliebt ist und gegen Simon Boccanegra intrigiert.

  • Paolo Albiani: Bariton - Ein früherer Unterstützer Simons, der später gegen ihn intrigiert.

  • Pietro: Bass - Ein Anhänger von Paolo.

Handlung (Zusammenfassung):

Prolog: Die Oper beginnt in Genua im 14. Jahrhundert. Simon Boccanegra wird zum Dogen von Genua gewählt, nachdem er von Paolo Albiani, einem seiner Unterstützer, vorgeschlagen wurde. Gleichzeitig erfährt Simon, dass die Frau, die er liebte und mit der er eine Tochter hatte, gestorben ist. Die Tochter selbst ist verschwunden, und Simon bleibt in tiefer Trauer zurück.

Erster Akt: Zwanzig Jahre später: Amelia Grimaldi, die in Wirklichkeit Simons verschollene Tochter Maria ist, lebt unter dem Schutz der Familie Grimaldi, die von Fiesco geführt wird. Amelia liebt Gabriele Adorno, einen jungen Patrioten, der gegen Simon Boccanegra und seine Herrschaft ist. Simon erkennt in Amelia seine Tochter wieder, doch bevor er dies offenbaren kann, wird sie von Paolo entführt, der Amelia für sich selbst gewinnen wollte.

Zweiter Akt: Paolo, der nun gegen Simon intrigiert, hat den Doge vergiftet und plant, seine Macht zu übernehmen. Währenddessen planen Gabriele und Fiesco, Simon zu ermorden, ohne zu wissen, dass Amelia Simons Tochter ist. Als Gabriele jedoch die Wahrheit erfährt, verschont er Simon und schließt sich ihm im Kampf gegen die Verschwörer an.

Dritter Akt: Simon, der zunehmend schwächer wird, erfährt, dass Paolo für seine Vergiftung verantwortlich ist. Paolo wird schließlich verhaftet und hingerichtet. In seinen letzten Momenten versöhnt sich Simon mit Fiesco, der ihm vergibt, als er erkennt, dass Amelia seine Enkelin ist. Simon stirbt in den Armen seiner Tochter, während Gabriele als sein Nachfolger zum Dogen gewählt wird.

Historische Einordnung:

"Simon Boccanegra" ist eine der weniger bekannten Opern von Verdi, doch sie wird oft für ihre tiefgründige Charakterzeichnung und die politische Dimension der Handlung gelobt. Die Oper ist stark von den Themen Verrat, Rache, Vergebung und die Suche nach familiärer Liebe geprägt. Verdi überarbeitete das Werk in Zusammenarbeit mit Arrigo Boito, was zu einer deutlich stärkeren und kohärenteren dramatischen Struktur führte. Die überarbeitete Fassung aus dem Jahr 1881 wird heute am häufigsten aufgeführt und gilt als ein Werk, das Verdis tiefes Verständnis für menschliche Emotionen und politische Intrigen zeigt.

Veranstaltung ansehen →
Lucia di Lammermoor
Sept.
24

Lucia di Lammermoor

Lucia di Lammermoor ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti mit einem italienischen Libretto von Salvadore Cammarano, das auf dem Roman "The Bride of Lammermoor" von Sir Walter Scott basiert. Die Uraufführung fand am 26. September 1835 im Teatro San Carlo in Neapel statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Lucia Ashton: Sopran - Die weibliche Hauptfigur, eine junge Frau, die zwischen Liebe und familiärer Pflicht zerrissen ist.

  • Sir Edgardo di Ravenswood: Tenor - Der Liebhaber Lucias und der Erzfeind ihrer Familie.

  • Lord Enrico Ashton: Bariton - Lucias Bruder, der sie zwingt, einen anderen Mann zu heiraten, um die Ehre und den Besitz der Familie zu retten.

  • Raimondo Bidebent: Bass - Der Kaplan der Familie Ashton und Lucias Mentor.

  • Arturo Bucklaw: Tenor - Lucias von ihrem Bruder arrangierter Ehemann.

  • Alisa: Mezzosopran - Lucias Vertraute.

  • Normanno: Tenor - Kapitän der Wachen im Dienst von Enrico.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt auf dem Anwesen der Ashton-Familie in Schottland. Enrico Ashton plant, seine Schwester Lucia mit Arturo Bucklaw zu verheiraten, um die politische und soziale Position seiner Familie zu sichern. Lucia jedoch ist heimlich in Edgardo di Ravenswood verliebt, den Erzrivalen der Ashtons. Enrico ist entschlossen, diese Verbindung zu verhindern und manipuliert Lucia emotional, indem er sie an die Familienehre erinnert und ihr gefälschte Briefe zeigt, die angeblich beweisen, dass Edgardo ihr untreu ist.

Zweiter Akt: Lucia wird von ihrem Bruder gezwungen, einem Vertrag zuzustimmen, der ihre Ehe mit Arturo besiegelt. Obwohl sie widerwillig zustimmt, ist sie innerlich zerrissen und untröstlich. Edgardo kehrt zurück und erfährt von der arrangierten Ehe. In einem wütenden Ausbruch verflucht er Lucia und schwört Rache.

Dritter Akt: Am Hochzeitstag, nach der Trauung, verliert Lucia den Verstand und ermordet Arturo in der Hochzeitsnacht. In einer berühmten Wahnsinnsszene (Mad Scene) singt sie von ihrer gebrochenen Liebe und ihren verlorenen Hoffnungen. Edgardo, der von Lucias tragischem Schicksal erfährt, ist verzweifelt und begeht Selbstmord, um im Tod mit Lucia vereint zu sein.

Historische Einordnung:

"Lucia di Lammermoor" gilt als eines der Meisterwerke der Belcanto-Oper und ist bekannt für die Herausforderung, die es an die Sänger stellt, insbesondere in der Rolle der Lucia. Donizetti schuf mit dieser Oper eine dichte Atmosphäre von Melancholie und Wahnsinn, die durch die dramatische Handlung und die emotionale Musik verstärkt wird. Die Oper spiegelt die romantische Faszination für das Schottische und das Tragische wider und wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Opernrepertoires. Besonders die Wahnsinnsszene, in der Lucia durch das Zerbrechen ihrer Seele singt, ist eines der ikonischsten Beispiele für die Kombination von Virtuosität und tiefem Ausdruck im Belcanto-Stil.

Veranstaltung ansehen →
Lucia di Lammermoor
Sept.
20

Lucia di Lammermoor

Lucia di Lammermoor ist eine Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti mit einem italienischen Libretto von Salvadore Cammarano, das auf dem Roman "The Bride of Lammermoor" von Sir Walter Scott basiert. Die Uraufführung fand am 26. September 1835 im Teatro San Carlo in Neapel statt.

Figuren und ihre Stimmlagen:

  • Lucia Ashton: Sopran - Die weibliche Hauptfigur, eine junge Frau, die zwischen Liebe und familiärer Pflicht zerrissen ist.

  • Sir Edgardo di Ravenswood: Tenor - Der Liebhaber Lucias und der Erzfeind ihrer Familie.

  • Lord Enrico Ashton: Bariton - Lucias Bruder, der sie zwingt, einen anderen Mann zu heiraten, um die Ehre und den Besitz der Familie zu retten.

  • Raimondo Bidebent: Bass - Der Kaplan der Familie Ashton und Lucias Mentor.

  • Arturo Bucklaw: Tenor - Lucias von ihrem Bruder arrangierter Ehemann.

  • Alisa: Mezzosopran - Lucias Vertraute.

  • Normanno: Tenor - Kapitän der Wachen im Dienst von Enrico.

Handlung (Zusammenfassung):

Erster Akt: Die Oper beginnt auf dem Anwesen der Ashton-Familie in Schottland. Enrico Ashton plant, seine Schwester Lucia mit Arturo Bucklaw zu verheiraten, um die politische und soziale Position seiner Familie zu sichern. Lucia jedoch ist heimlich in Edgardo di Ravenswood verliebt, den Erzrivalen der Ashtons. Enrico ist entschlossen, diese Verbindung zu verhindern und manipuliert Lucia emotional, indem er sie an die Familienehre erinnert und ihr gefälschte Briefe zeigt, die angeblich beweisen, dass Edgardo ihr untreu ist.

Zweiter Akt: Lucia wird von ihrem Bruder gezwungen, einem Vertrag zuzustimmen, der ihre Ehe mit Arturo besiegelt. Obwohl sie widerwillig zustimmt, ist sie innerlich zerrissen und untröstlich. Edgardo kehrt zurück und erfährt von der arrangierten Ehe. In einem wütenden Ausbruch verflucht er Lucia und schwört Rache.

Dritter Akt: Am Hochzeitstag, nach der Trauung, verliert Lucia den Verstand und ermordet Arturo in der Hochzeitsnacht. In einer berühmten Wahnsinnsszene (Mad Scene) singt sie von ihrer gebrochenen Liebe und ihren verlorenen Hoffnungen. Edgardo, der von Lucias tragischem Schicksal erfährt, ist verzweifelt und begeht Selbstmord, um im Tod mit Lucia vereint zu sein.

Historische Einordnung:

"Lucia di Lammermoor" gilt als eines der Meisterwerke der Belcanto-Oper und ist bekannt für die Herausforderung, die es an die Sänger stellt, insbesondere in der Rolle der Lucia. Donizetti schuf mit dieser Oper eine dichte Atmosphäre von Melancholie und Wahnsinn, die durch die dramatische Handlung und die emotionale Musik verstärkt wird. Die Oper spiegelt die romantische Faszination für das Schottische und das Tragische wider und wurde schnell zu einem festen Bestandteil des Opernrepertoires. Besonders die Wahnsinnsszene, in der Lucia durch das Zerbrechen ihrer Seele singt, ist eines der ikonischsten Beispiele für die Kombination von Virtuosität und tiefem Ausdruck im Belcanto-Stil.

Veranstaltung ansehen →
TRISTAN UND ISOLDE VII
Aug.
26

TRISTAN UND ISOLDE VII

"Tristan und Isolde" ist eine tragische Geschichte über verbotene Liebe, Loyalität, Verrat und das Schicksal. Die Charaktere und ihre komplexen Beziehungen bilden den Kern der Oper. Ihre emotionale Tiefe und dramatische Intensität machen die Oper zu einem zentralen Werk des romantischen Opernrepertoires.

Veranstaltung ansehen →
GÖTTERDÄMMERUNG II
Aug.
25

GÖTTERDÄMMERUNG II

"Götterdämmerung" bildet den abschließenden und tragischen Höhepunkt von Wagners monumentalem "Ring des Nibelungen". Es vereint Themen von Macht, Verrat, Liebe und Erlösung und zeigt das Ende der Welt der Götter und Helden. Das Werk ist bekannt für seine epische Musik, insbesondere das "Siegfried-Idyll" und den "Trauermarsch".

Veranstaltung ansehen →
PARSIFAL VI
Aug.
24

PARSIFAL VI

"Parsifal" ist Wagners letztes Bühnenwerk und eine sogenannte "Bühnenweihfestspiel". Es untersucht Themen der Erlösung, des Opfers und der Reinheit. Die Musik und die Erzählung sind von einer tiefen Spiritualität geprägt. Das Stück kombiniert christliche Motive mit Elementen der germanischen Mythologie und des Buddhismus, und es wurde oft für seine komplexe Symbolik und seine introspektive Art gelobt.

Veranstaltung ansehen →
SIEGFRIED II
Aug.
23

SIEGFRIED II

"Siegfried" erzählt die Geschichte von Siegfrieds Jugend, seiner Heldentaten und seiner Begegnung mit Brünnhilde. Die Oper beinhaltet Themen von Selbstentdeckung, Liebe und das Schicksal der Götter. Siegfrieds Charakter ist das perfekte Bild des freien Helden, der keine Furcht kennt, während der alternde Wotan das Ende seiner Macht und die unausweichliche Zukunft akzeptiert. Die Musik ist lebendig und heroisch und stellt Siegfrieds Jugend und Tapferkeit gegenüber den dunkleren, komplexeren Themen von Wotans Schicksal.

Veranstaltung ansehen →
DIE WALKÜRE II
Aug.
21

DIE WALKÜRE II

"Die Walküre" fokussiert sich auf das Schicksal von Siegmund und Sieglinde sowie auf die Konflikte innerhalb der Götterfamilie, insbesondere zwischen Wotan und Brünnhilde. Liebe, Pflicht und Opfer sind zentrale Themen in diesem Drama, und die Musik, insbesondere das berühmte "Walkürenritt", ist von intensiver Emotion und Dramatik geprägt.

Veranstaltung ansehen →
DAS RHEINGOLD II
Aug.
20

DAS RHEINGOLD II

"Das Rheingold" legt den Grundstein für die epischen Ereignisse im "Ring"-Zyklus. Es thematisiert die Korruption durch Macht, die Gefahren von Verträgen und Abmachungen und die unausweichlichen Konsequenzen von Wotans Handlungen. Die Musik und das Libretto sind reich an Motiven, die in den folgenden Werken des Zyklus weiterentwickelt werden.

Veranstaltung ansehen →
TRISTAN UND ISOLDE VI
Aug.
18

TRISTAN UND ISOLDE VI

"Tristan und Isolde" ist eine tragische Geschichte über verbotene Liebe, Loyalität, Verrat und das Schicksal. Die Charaktere und ihre komplexen Beziehungen bilden den Kern der Oper. Ihre emotionale Tiefe und dramatische Intensität machen die Oper zu einem zentralen Werk des romantischen Opernrepertoires.

Veranstaltung ansehen →
PARSIFAL V
Aug.
17

PARSIFAL V

"Parsifal" ist Wagners letztes Bühnenwerk und eine sogenannte "Bühnenweihfestspiel". Es untersucht Themen der Erlösung, des Opfers und der Reinheit. Die Musik und die Erzählung sind von einer tiefen Spiritualität geprägt. Das Stück kombiniert christliche Motive mit Elementen der germanischen Mythologie und des Buddhismus, und es wurde oft für seine komplexe Symbolik und seine introspektive Art gelobt.

Veranstaltung ansehen →
TRISTAN UND ISOLDE V
Aug.
15

TRISTAN UND ISOLDE V

"Tristan und Isolde" ist eine tragische Geschichte über verbotene Liebe, Loyalität, Verrat und das Schicksal. Die Charaktere und ihre komplexen Beziehungen bilden den Kern der Oper. Ihre emotionale Tiefe und dramatische Intensität machen die Oper zu einem zentralen Werk des romantischen Opernrepertoires.

Veranstaltung ansehen →